Wein 1978 Barolo Barbaresco Piemont 1978 Jahrgang 1978

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Jahrgang 1978 - Wein aus dem Piemont: Barolo und Barbaresco

Wir bieten Ihnen bei terra e sole eine Vielzahl Weine von 1978 (hier) an, die perfekt erhalten und für die Verkostung bestimmt sind.

Die beiden berühmtesten Weine in der Anbauregion Piemont, Barolo und Barbaresco haben ein enormes Alterungspotential. Unter den über eintausend Produzenten der Weinregion gelten ein wenig mehr als ein Dutzend als Spitzen-Weingüter. Von diesen besten Winzern aus La Morra, Serralunga, Castiglione Falletto und Monforte d'Alba stammen Weine, die bis heute hervorragend erhalten sind.
Wählen Sie Ihren Wein exakt vom Jahrgang 1978 unter den legendären Barolo und Barbaresco des Piemont.

Die bei uns aufgeführten Weine sind in perfektem Zustand versandbereit in unserem Lager und können direkt bestellt werden.

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Informationen zum Wein Barolo Jahrgang 1978

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Barolo und Barbaresco vom Jahrgang 1978: Barolo Francesco Rinaldi Vendemnia 1978. Daneben ein anderer sehr lagerfähiger Wein: ein Barolo Lanzavecchia aus dem Jahr 1978. Und zuletzt ein klassischer Barbaresco, natürlich auch vom Jahrgang 1978.
1978 war im Piemont, der Heimat von Barolo und Barbaresco, ein sehr guter Jahrgang. Die Gourmetvereinigung Cavaglieri del Tartufo e dei Vini d'Alba (auf deutsch: Der Orden der Ritter des Trüffels und der Weine aus Alba) wählt für seine jährliche Versammlung stets nur hochbewertete Weine aus Spitzenjahrgängen aus. So hat der Barolo von Rinaldi des Jahrgangs 1978 (siehe linkes Bild) die Ehre erfahren, mit dem Etikett der Cavaglieri ausgestattet zu werden.

Barolo ist heute eine kontrollierte Anbauzone, DOCG, für trockenen Rotwein in der norditalienischen Region Piemont. Das Zentrum bildet der gleichnamige Ort Barolo, mit dem typischen mittelalterlichen Schloß, dem Castello, das auf vielen Etiketten einfacher Barolo abgebildet ist.
Im Jahre 1966 wurde eine DOC-Zone mit knapp 1.300 Hektar Rebflächen (die in ebenso viele Parzellen aufgeteilt sind) rechtlich verbindlich festgelegt. Sie umfasst die Gemarkungen (bzw. auch nur Teile davon) Barolo, Castiglione Falletto, Cherasco, Grinziano, La Morra (mit einem Drittel der Fläche der weitaus größte Bereich), Monforte d´Alba, NovelloRossi, Serralunga d´Alba und Verduno. Es sind vorwiegend Südlagen auf steilen Hängen. Auf die historischen Kernbereiche Barolo, Castiglione Falletto, La Morra, Monforte und Serralunga entfallen mehr als 80 Prozent der Produktion.
Diese berühmte Kernbereiche des Barolo besitzen auch die besten Lagen und bringen die herausragendsten Wein des Barolo hervor.

Der Barolo war überraschender Weise lange Zeit ein problematischer Wein. Das lag an der für Ihn verwendeten Rebsorte Nebbiolo.
Die Nebbiolo-Rebe gedeiht nur im Piemont und wird reinsortig im Barolo und Barbaresco eingesetzt. Ihr Name leitet sich vom italienischen Wort für Nebel, nebbia, her, was einiges über das Klima in Norditalien aussagt.
Die Rebe reift erst sehr spät aus. Die typischen Herbstnebel des Piemont verhinderten, dass in ausreichender Weise Hefen für den Gärprozeß zur Verfügung standen. Der ursprüngliche Rotwein (der noch nicht Barolo hieß) wies immer eine relativ hohe Restsüße auf.
Zur Verbesserung des Weines wurde von Giulietta Falletti (der Marquesa von Barolo) der französische Önologe Louis Oudart (ein Enkel des französischen Finanzministers Colbert) geholt. Dieser baute auf deren Weingut um das Jahr 1850 den Wein erstmals trocken aus (ähnliche Unterstützung leistete er später auch beim Barbaresco), in dem er u.a. den Gärprozeß in neu ausgebaute, unterirdische Weinkeller verlegte und für gleichbleibende optimale Temperaturen sorgte.
Damit begann der unaufhaltsame Siegeszug des trockenen Rotweins Barolo, wie wir ihn heute kennen.

Die DOCG-Klassifikation wurde im Jahre 1980 erteilt, die auch die Erlaubnis beinhaltet, dass Einzellagen-Namen auf dem Flaschen-Etikett aufscheinen dürfen. Der Barolo wird zu 100 Prozent reinsortig aus der Nebbiolo gekeltert (die früher erlaubte Zugabe von Barbera ist nicht mehr erlaubt), die hier beste Bedingungen vorfindet.

Im wesentlichen gibt es im Bereich Barolo zwei verschiedene Bodentypen. In den Gemarkungen Barolo und La Morra herrscht kalkhaltiger Mergel vor (hier Tortonium genannt). Diese Weine sind etwas milder und reifen schneller. Der zweite Bodentyp mit höherem Gehalt an Sandstein in den Gemarkungen Castiglione Falleto, Monforte und Serralunga (hier Helvetium genannt) erbringt intensivere Weine, die eine längere Reifezeit benötigen. Alle Weine weisen jedoch Gemeinsamkeiten auf. Das ist eine granatrote Farbe, hoher Alkohol-, Tannin- und Säuregehalt sowie ein komplexes Aroma nach Pflaumen, Rosen, Teer und Lakritze.

Der Wein braucht eine lange Reifezeit von bis zu zehn Jahren, um die Gerbstoffhärte komplett abzulegen, die Farbe wandelt sich dabei von rubin zu ziegelrot. Er ist extrem lange haltbar. Zu Recht genießt er wahrlichen Kult-Charakter; die Italiener bezeichnen ihn als "König der Weine und Wein der Könige". Die Mindeslagerzeit beträgt drei Jahre (davon zwei im Holzfass), für den Riserva fünf Jahre. Der Mindest-Alkohol-Gehalt beträgt 13% vol.

Wein 1978: Ein edler Wein aus dem Jahrgang 1978. Wein von 1978 aus Frankreich: Bordeaux, Burgund / Bourgogne, Rhone, aus Italien: Piemont und Toskana.
Ein großer Vorteil, wenn Sie einen Barolo von 1978 oder Barbaresco von 1978 kaufen. Sie erhalten vom Jahr 1978 die besten Barolo oder Barbaresco von den Cru-Lagen des Piemont wesentlich günstiger als vergleichbare französische Weine.

Hier gehts zum Wein 1978.
Lagerfähige Weine Jahrgang 1978 aus dem Piemont: Barolo 1978, Barbaresco 1978, Nebbiolo 1978, Dolcetto 1978, Gattinara 1978
Selbstverständlich steht auf jedem originalen Etikett der angebotenen Weinflaschen die Jahreszahl 1978

 



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