Wein 1992 Barolo Barbaresco Piemont 1992 Jahrgang 1992

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Barolo 1992


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Jahrgang 1992 - Wein aus dem Piemont: Barolo und Barbaresco

Wir bieten Ihnen bei terra e sole eine Vielzahl Weine von 1992 (hier) an. Alle Wein sind zur Verkostung geeignet. Barolo und Barbaresco sind die bedeutensten Weine des Piemont. Piemont liegt in Norditalien am Fuss der Alpen. Beide Weine werden ausschließlich aus der Rebsorte Nebbiolo gekeltert. Aus dieser Traube entstehen monumentale, gerbstoffreiche Weine.
Traditionell erzeugte Barolo und Barbaresco brauchen einige Jahre, um in der Flasche zu reifen. Und einen alten piemonteser Wein zu trinken, beschert ein faszinierendes Erlebnis.

Das Piemont beherbergt eine Vielzahl von Weingütern mit zum Teil sehr kleinen Anbauflächen. Oft umfasst ein klassisches Barolo Weingut nur 3-4 Hektar Rebfläche. In der Denomination Barbaresco sieht es ähnlich aus. Unter den über eintausend Produzenten der Weinregion gelten ein wenig mehr als ein Dutzend als Spitzen-Weingüter. Deren Anbauflächen liegen im Bereich bevorzugter Reblagen in La Morra, Serralunga, Castiglione und Monforte.
Wählen Sie Ihren Rotwein exakt vom Jahrgang 1992 unter den legendären Barolo und Barbaresco des Piemont.

Die bei uns aufgeführten Weine sind in perfektem Zustand versandbereit in unserem Lager und können direkt bestellt werden.

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Informationen zum Wein Barolo Jahrgang 1992

Barolo Wein Jahrgang 1992   Barolo Piemont Wein Jahr 1992  
Der berühmteste Wein Italiens ist der Barolo. Hier zwei Mal aus dem Jahr 1992.

Barolo ist eine DOCG für trockenen Rotwein in der italienischen Region Piemont, die nach dem gleichnamigen 15 Kilometer südlich von Alba gelegenen Ort benannt ist. Die im Jahre 1966 definierte DOC-Zone mit knapp 1.300 Hektar Rebflächen (die in ebenso viele Parzellen aufgeteilt sind) in den Langhe-Bergen umfasst die Gemarkungen (bzw. auch nur Teile davon) Barolo, Castiglione Falletto, Cherasco, Grinziano, La Morra (mit einem Drittel der Fläche der weitaus größte Bereich), Monforte d´Alba, NovelloRossi, Serralunga d´Alba und Verduno. Es sind vorwiegend Südlagen auf steilen Hängen. Auf die historischen Kernbereiche Barolo, Castiglione Falletto, La Morra, Monforte und Serralunga entfallen mehr als 80 Prozent der Produktion.

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Wein nicht trocken ausgebaut. Die Nebbiolo-Rebe bildet die alleinige Grundlage des Barolo. Diese Rebe reift erst sehr spät aus. Bei der in der kalten Jahreszeit im November und Dezember erfolgenden Gärung waren nur unzureichende Hefen vorhanden. Damit verblieb immer eine relativ hohe Restsüße im Wein.
Zur Verbesserung des Weines wurde von Giulietta Falletti (der Marquesa von Barolo) der französische Önologe Louis Oudart (ein Enkel des französischen Finanzministers Colbert) ins Land gerufen. Dieser baute auf deren Weingut um das Jahr 1850 den Wein erstmals trocken aus (ähnliche Unterstützung leistete er später auch beim Barbaresco), in dem er u.a. den Gärprozeß in neu ausgebaute, unterirdische Weinkeller verlegte und für gleichbleibende optimale Temperaturen sorgte.
Damit begann der unaufhaltsame Siegeszug des Barolo.

Die DOCG-Klassifikation wurde im Jahre 1980 erteilt, die auch die Erlaubnis beinhaltet, dass Einzellagen-Namen auf dem Flaschen-Etikett aufscheinen dürfen. Der Barolo wird zu 100 Prozent reinsortig aus der Nebbiolo gekeltert (die früher erlaubte Zugabe von Barbera ist nicht mehr erlaubt), die hier beste Bedingungen vorfindet.

Im wesentlichen gibt es im Bereich Barolo zwei verschiedene Bodentypen. In den Gemarkungen Barolo und La Morra herrscht kalkhaltiger Mergel vor (hier Tortonium genannt). Diese Weine sind etwas milder und reifen schneller. Der zweite Bodentyp mit höherem Gehalt an Sandstein in den Gemarkungen Castiglione Falleto, Monforte und Serralunga (hier Helvetium genannt) erbringt intensivere Weine, die eine längere Reifezeit benötigen. Alle Weine weisen jedoch Gemeinsamkeiten auf. Das ist eine granatrote Farbe, hoher Alkohol-, Tannin- und Säuregehalt sowie ein komplexes Aroma nach Pflaumen, Rosen, Teer und Lakritze.

Der Wein braucht eine lange Reifezeit von bis zu zehn Jahren, um die Gerbstoffhärte komplett abzulegen, die Farbe wandelt sich dabei von rubin zu ziegelrot. Er ist extrem lange haltbar. Zu Recht genießt er wahrlichen Kult-Charakter; die Italiener bezeichnen ihn als "König der Weine und Wein der Könige". Die Mindeslagerzeit beträgt drei Jahre (davon zwei im Holzfass), für den Riserva fünf Jahre. Der Mindest-Alkohol-Gehalt beträgt 13% vol.

Wein 1992: Ein edler Wein aus dem Jahrgang 1992. Wein von 1992 aus Frankreich: Bordeaux, Burgund / Bourgogne, Rhone, aus Italien: Piemont und Toskana.
Ein großer Vorteil, wenn Sie einen Barolo von 1992 oder Barbaresco von 1992 kaufen. Sie erhalten vom Jahr 1992 die besten Barolo oder Barbaresco von den Cru-Lagen des Piemont wesentlich günstiger als vergleichbare französische Weine.

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Edle Weine Jahrgang 1992 aus dem Piemont. Barolo 1992, Barbaresco 1992, Nebbiolo 1992, Dolcetto 1992, Gattinara 1992
Selbstverständlich steht auf jeder Weinflasche die originale Jahreszahl aus dem Jahrgang 1992

 



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