Die Weine haben optimalen Füllstand. Er ist als Kürzel bei jedem Wein angegeben:
in - into neck
bn - base neck
vts - very top shoulder
ts - top shoulder
(ein schlechterer Füllstand ist für ältere Jahrgänge nicht zu empfehlen)
Sie erhalten zu jedem Wein ein Weinportrait und Zertifikat. Darin wird Ihnen die Herkunft des Weines beschrieben und seine Echtheit bestätigt.
Mit einem sehr alten Wein, zum Beispiel einem Wein aus dem Jahr 1946, sollte man sich nur beschäftigen, wenn der Wein von einem erstklassigen Weingut stammt. Solche Weinproduzenten findet man vor allem im Bordeaux und im norditalienischen Piemont.
Und dort sind es die Anwesen mit Weinbergen in sogenannten Cru-Lagen, die seit alters her die rennomiertesten Weine der Welt erzeugen.
Im Bordeaux wachsen auf solchen Spitzenlagen die als Grand Cru klassifizierten Weine (Grand Cru Classé). Im Piemont werden auf den bevorzugten Rebhängen Barolo und Barbaresco produziert.
Neben den beiden Weinregionen Bordeaux und Piemont mit einer Vielzahl von sehr guten Chateaux und Weingütern gibt es noch einzelne interessante Weingebiete: die Cru-Lagen des Burgund, Chateauneuf du Pape an der Rhone, Brunello di Montalcino und einige Top-Chianti in der Toskana.
Wie ist ein alter Wein zu verkosten? Hier einige Hinweise, wie Sie am besten einen alten Wein verkosten Wein 1946: Ein edler Wein aus dem Jahrgang 1946. Wein von 1946 aus Frankreich: Bordeaux, Burgund / Bourgogne, Rhone, aus Italien: Piemont und Toskana.
Selbstverständlich steht auf jeder Weinflasche die originale Jahreszahl aus dem Jahrgang 1946
Das Weinjahr 1946*
Ein Jahrgang, der durch seine herausragenden Nachbarjahrgänge in Vergessenheit geraten ist. Die Wachstumsbedingungen waren bis zur Lese sehr gut, dann wurde es erst etwas zu feucht, später noch einmal sehr heiss.
Da der Weinhandel kaum 1946er Weine kaufte, sind sie heute sehr selten.
Den Spitzenrang 1946 hatte wieder Chateau Mouton. Empfehlenswert eine Reihe von Weinen aus dem Burgund.